Fünf Bausteine

für einen Regionalverkehr mit Zukunft

Da das Nordelsass im Vergleich zu Mittelbaden ein hohes Pendlerpotential hat, jedoch eine niedrige Bevölkerungsdichte, braucht es attraktive Konzepte, damit neue Angebote gut angenommen werden. Akzeptanz für Busse und Bahnen erreicht man nur mit einem Taktverkehr, der auch das Wochenende mit einschließt. Die Zeiten, in denen öffentlicher Verkehr in erster Linie auf dem Weg von und zur Arbeit stattfand, sind längst vorbei. Dementsprechend müssen zukünftige Verbindungen auch für den Einkaufs und Ausflugsverkehr interessant sein.

Insgesamt bedarf es eines Gesamtkonzepts, in dem alle Linien im Taktverkehr miteinander verknüpft werden. Dabei sollte der Bahnhof Roeschwoog als Knotenpunkt eine zentrale Rolle spielen.

Auf den folgenden Seiten finden Sie unseren Vorschlag für ein solches Gesamtkonzept. Er basiert auf fünf Bausteinen, die unabhängig voneinander in beliebiger zeitlicher Abfolge umge setzt werden können. Aber nur in ihrer Gesamt heit bewirken sie den notwendigen Quantensprung im grenzüberschreitenden Verkehr.

Mittel- und langfristig sollten durch die Regionalplanung konsequent die Achsen des öffentlichen Verkehrs gestärkt werden, indem in ihrem Einzugsbereich Wohnen, aber auch Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitangebote und Gewerbe angesiedelt werden. Positive Beispiele hierzu gibt es im Kraichgau und im Nordschwarzwald.

Das käme sowohl der grenzüberschreitenden als auch der nationalen Siedlungsentwicklung und Mobilität zugute.

Baustein 1

Baustein 2

Baustein 3

Baustein 4

Baustein 5

Von der Vision zur Umsetzung

Weißbuch TransPAMINA
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Crédits : TransPAMINA
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